Deutsche Zitierweise (Fußnoten)
Interview zitieren nach Deutsche Zitierweise
So belegen Sie ein Interview im Stil Deutsche Zitierweise (Fußnoten). Das Beispiel unten erzeugt dieselbe Logik wie der Generator am Seitenende.
Eintrag im Literaturverzeichnis
Schmidt, Erika: Persönliches Interview vom 5. März 2024, geführt von Max Müller (unveröffentlicht).
Die Angaben im Beispiel sind frei erfunden.
Fußnoten
-
Fußnote, Erstnennung
Persönliches Interview mit Erika Schmidt vom 5. März 2024, geführt von Max Müller.
-
Fußnote, Folgenennung
Interview Schmidt (wie Anm. 1).
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Fußnote, unmittelbare Wiederholung
Ebd.
-
Fußnote, sinngemäßes Zitat
Vgl. Persönliches Interview mit Erika Schmidt vom 5. März 2024, geführt von Max Müller.
Worauf Sie achten müssen
- Eigene Interviews belegen viele Lehrstühle mit Transkript im Anhang. In der Fußnote stehen Person, Datum und die Fundstelle im Transkript.
- Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.
Allgemeine Regeln in Deutsche Zitierweise
- Erstnennung: vollständiger Beleg mit Seitenangabe. Folgenennung: Nachname, Kurztitel (wie Anm. 1), S. 16. Unmittelbare Wiederholung: Ebd., S. 16.
- Ein sinngemäßes (indirektes) Zitat beginnt die Fußnote mit „Vgl.“. Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
- Im Verzeichnis stehen Nachname, Vorname: Titel, Auflage, Ort: Verlag Jahr. Mehrere Personen werden mit Schrägstrich getrennt, ab vier Personen steht „u. a.“.
- Das Werkzeug setzt eine in den Geistes- und Rechtswissenschaften verbreitete Variante um. Weichen die Vorgaben Ihres Lehrstuhls ab, gehen diese vor.
Mit Ihren Angaben selbst erzeugen
1. Stil und Quelltyp wählen
Die Deutsche Zitierweise belegt mit Fußnoten: Bei der Erstnennung steht der vollständige Beleg, später ein Kurzbeleg. Es gibt dafür keine Norm, jedes Fach und jeder Lehrstuhl hat ein eigenes Merkblatt.
Dieser Stil wird immer mit deutschen Bausteinen ausgegeben.
2. Angaben zur Quelle
3. Ihr Beleg
Noch keine Angaben. Tragen Sie oben Ihre Quelle ein oder laden Sie ein Beispiel. Das Ergebnis erscheint hier sofort.
Regeln für Deutsche Zitierweise und Interview
- Eigene Interviews belegen viele Lehrstühle mit Transkript im Anhang. In der Fußnote stehen Person, Datum und die Fundstelle im Transkript.
- Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.
- Erstnennung: vollständiger Beleg mit Seitenangabe. Folgenennung: Nachname, Kurztitel (wie Anm. 1), S. 16. Unmittelbare Wiederholung: Ebd., S. 16.
- Ein sinngemäßes (indirektes) Zitat beginnt die Fußnote mit „Vgl.“. Jede Fußnote endet mit einem Punkt.
- Im Verzeichnis stehen Nachname, Vorname: Titel, Auflage, Ort: Verlag Jahr. Mehrere Personen werden mit Schrägstrich getrennt, ab vier Personen steht „u. a.“.
- Das Werkzeug setzt eine in den Geistes- und Rechtswissenschaften verbreitete Variante um. Weichen die Vorgaben Ihres Lehrstuhls ab, gehen diese vor.
Alles wird nur in Ihrem Browser berechnet. Der Generator speichert nichts: Nach dem Neuladen der Seite sind die Eingaben weg, kopieren Sie fertige Belege vorher in Ihr Dokument.
Deutsche Zitierweise: weitere Quellentypen
Interview in anderen Zitierstilen
FAQ
Häufige Fragen
Wie zitiere ich ein Interview nach Deutsche Zitierweise?
Beispiel für das Literaturverzeichnis: Schmidt, Erika: Persönliches Interview vom 5. März 2024, geführt von Max Müller (unveröffentlicht).
Wie sieht die Fußnote aus?
Fußnote, Erstnennung: Persönliches Interview mit Erika Schmidt vom 5. März 2024, geführt von Max Müller. Fußnote, Folgenennung: Interview Schmidt (wie Anm. 1). Fußnote, unmittelbare Wiederholung: Ebd. Fußnote, sinngemäßes Zitat: Vgl. Persönliches Interview mit Erika Schmidt vom 5. März 2024, geführt von Max Müller.
Worauf muss ich bei Interview im Stil Deutsche Zitierweise besonders achten?
Eigene Interviews belegen viele Lehrstühle mit Transkript im Anhang. In der Fußnote stehen Person, Datum und die Fundstelle im Transkript. Unterscheiden Sie ein selbst geführtes, nicht veröffentlichtes Gespräch von einem veröffentlichten Interview (Zeitung, Podcast, Video). Beides wird unterschiedlich belegt.