Harvard (Cite Them Right)
Gesetz zitieren nach Harvard
So belegen Sie ein Gesetz im Stil Harvard (Cite Them Right). Das Beispiel unten erzeugt dieselbe Logik wie der Generator am Seitenende.
Eintrag im Literaturverzeichnis
Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738).
Die Angaben im Beispiel sind frei erfunden (mit Ausnahme des Bürgerlichen Gesetzbuchs).
Beleg im Text
-
Wörtliches Zitat
(§ 823 Abs. 1 BGB)
-
Fließtextform
§ 823 Abs. 1 BGB
-
Sinngemäßes Zitat
(vgl. § 823 Abs. 1 BGB)
Worauf Sie achten müssen
- Harvard-Leitfäden wie Cite Them Right regeln Gesetze des eigenen Landes, etwa britische Acts. Für deutsche Gesetze gibt es keine einheitliche Vorgabe.
- Gesetze werden nach der juristischen Zitierweise belegt: Paragraf, Absatz, Satz und Abkürzung, zum Beispiel § 823 Abs. 1 BGB. Der Beleg hat keinen Autor und kein Jahr.
- Das Verzeichnis nennt den vollen Namen des Gesetzes mit Fassung und Fundstelle, zum Beispiel BGBl. I S. 42. Viele Arbeiten führen Gesetze in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis.
Allgemeine Regeln in Harvard
- Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite: (Müller, 2020, p. 15). Ab vier Autoren steht „et al.“.
- Im Verzeichnis stehen Nachname und Initialen, Titel von Artikeln und Kapiteln in einfachen Anführungszeichen.
- Online-Quellen enden mit „Available at: URL (Accessed: Datum)“. Das Zugriffsdatum gehört bei Harvard dazu.
- Vorgaben Ihrer Hochschule haben Vorrang: Manche Lehrstühle schreiben Vornamen aus, andere ändern Satzzeichen oder Reihenfolge.
- Deutsche Bausteine wie Hrsg., Aufl., S. und „Verfügbar unter“ sind eine Hochschulvariante ohne Primärquelle.
Mit Ihren Angaben selbst erzeugen
1. Stil und Quelltyp wählen
Harvard ist kein einheitlicher Standard, sondern eine Familie von Autor-Jahr-Stilen, die sich von Hochschule zu Hochschule unterscheiden. Das Werkzeug setzt die Variante Cite Them Right um (Pears und Shields, 12. Auflage 2022).
Deutsche Bausteine sind eine Hochschulvariante und nicht Teil des englischen Originalstandards. Bitte mit dem Leitfaden Ihrer Hochschule abgleichen.
2. Angaben zur Quelle
3. Ihr Beleg
Noch keine Angaben. Tragen Sie oben Ihre Quelle ein oder laden Sie ein Beispiel. Das Ergebnis erscheint hier sofort.
Regeln für Harvard und Gesetz
- Harvard-Leitfäden wie Cite Them Right regeln Gesetze des eigenen Landes, etwa britische Acts. Für deutsche Gesetze gibt es keine einheitliche Vorgabe.
- Gesetze werden nach der juristischen Zitierweise belegt: Paragraf, Absatz, Satz und Abkürzung, zum Beispiel § 823 Abs. 1 BGB. Der Beleg hat keinen Autor und kein Jahr.
- Das Verzeichnis nennt den vollen Namen des Gesetzes mit Fassung und Fundstelle, zum Beispiel BGBl. I S. 42. Viele Arbeiten führen Gesetze in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis.
- Der Beleg im Text nennt Autor, Jahr und Seite: (Müller, 2020, p. 15). Ab vier Autoren steht „et al.“.
- Im Verzeichnis stehen Nachname und Initialen, Titel von Artikeln und Kapiteln in einfachen Anführungszeichen.
- Online-Quellen enden mit „Available at: URL (Accessed: Datum)“. Das Zugriffsdatum gehört bei Harvard dazu.
- Vorgaben Ihrer Hochschule haben Vorrang: Manche Lehrstühle schreiben Vornamen aus, andere ändern Satzzeichen oder Reihenfolge.
- Deutsche Bausteine wie Hrsg., Aufl., S. und „Verfügbar unter“ sind eine Hochschulvariante ohne Primärquelle.
Alles wird nur in Ihrem Browser berechnet. Der Generator speichert nichts: Nach dem Neuladen der Seite sind die Eingaben weg, kopieren Sie fertige Belege vorher in Ihr Dokument.
Harvard: weitere Quellentypen
Gesetz in anderen Zitierstilen
FAQ
Häufige Fragen
Wie zitiere ich ein Gesetz nach Harvard?
Beispiel für das Literaturverzeichnis: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Januar 2002 (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738).
Wie sieht der Beleg im Text aus?
Wörtliches Zitat: (§ 823 Abs. 1 BGB) Fließtextform: § 823 Abs. 1 BGB Sinngemäßes Zitat: (vgl. § 823 Abs. 1 BGB)
Worauf muss ich bei Gesetz im Stil Harvard besonders achten?
Harvard-Leitfäden wie Cite Them Right regeln Gesetze des eigenen Landes, etwa britische Acts. Für deutsche Gesetze gibt es keine einheitliche Vorgabe. Gesetze werden nach der juristischen Zitierweise belegt: Paragraf, Absatz, Satz und Abkürzung, zum Beispiel § 823 Abs. 1 BGB. Der Beleg hat keinen Autor und kein Jahr. Das Verzeichnis nennt den vollen Namen des Gesetzes mit Fassung und Fundstelle, zum Beispiel BGBl. I S. 42. Viele Arbeiten führen Gesetze in einem eigenen Rechtsquellenverzeichnis.